America's Cup Yachten

DIE YACHTEN.

Die Foiling-Ära.

DIE YACHTEN.

Die Foiling-Ära.

Die Yachten.Die Foiling-Ära.

TECHNOLOGIE AM LIMIT.

Im America’s Cup werden Grenzen verschoben.

Der America’s Cup war schon immer mehr als ein Segelwettkampf. Er ist auch ein Wettstreit der Ingenieure, Erfinder und Visionäre. Auf der Suche nach dem entscheidenden Geschwindigkeitsvorsprung wurde der Bootsbau in der 166-jährigen Geschichte dieses einzigartigen Wettbewerbs immer wieder revolutioniert und die Grenzen des Machbaren verschoben.

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DIE NEUE AC75-KLASSE.

Fliegende Monohulls.

Im November 2017 haben der Titelverteidiger Emirates New Zealand und der Challenger of Records, Luna Rossa Challenge, ein Konzept für die Bootsklasse beim 36. America’s Cup vorgestellt. Der Name „AC75“ benennt die Länge (75 Fuß, ca. 23 Meter), weitere Details sollen am 31. März 2018 bekannt gegeben werden. Sicher ist schon jetzt: Die AC75-Yachten sind Einrumpfboote ohne Kiel, die auf zwei seitlichen T-Foils „fliegen“ können und denen ein ähnliches Geschwindigkeitspotenzial zugetraut wird, wie den Katamaranen beim 35. America’s Cup.

 

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AC75 IM DETAIL.

Der Rumpf der AC75-Yachten ist kantig und wirkt mit dem spitzen Bug sehr schnittig. An beiden Seiten des Rumpfes ist das entscheidende Element des Konzepts zu finden: die T-förmigen, beweglichen Schwerter. Sie sind mit Ballast ausgestattet und sorgen für die nötige Stabilität, die den Yachten ansonsten fehlen würde: Ein Kiel ist nämlich nicht vorgesehen. Dadurch sind die Monohulls in der Lage zu fliegen. Unter Fahrt ist das leeseitige Schwert im Wasser und sorgt für den nötigen Auftrieb, während das luvseitige Schwert hoch in der Luft steht und für das aufrichtende Moment sorgt. In Manövern, in der Vorstart-Phase oder bei anspruchsvollen Bedingungen können beide Neigefoils abgesenkt werden, damit sie der Yacht zusätzliche Stabilität verleihen. Im Falle des Kenterns sollen die Yachten in der Lage sein, sich dank des Ballasts in den Foils selbst aufzurichten.

Foiling

35. AMERICA'S CUP.

BMW TECHNOLOGIE FÜR DAS ORACLE TEAM USA.

35. AMERICA'S CUP.

BMW TECHNOLOGIE FÜR DAS ORACLE TEAM USA.

ULTIMATE SAILING MACHINE.

Tragflächensegel, Hydrofoils und die besten Segler der Welt – diese Kombination prägte den 35. America’s Cup. Es kamen Katamarane zum Einsatz, die sich fast vollständig aus dem Wasser erheben und in Kombination mit dem Flügel spektakuläre Geschwindigkeiten erreichen können. In der vorangegangenen LVAC World Series wurde mit etwas kleineren AC45-Yachten gesegelt, um den America’s Cup selbst wurde im Mai und Juni 2017 vor Bermuda mit AC50-Kats gekämpft.

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TECHNOLOGIE-TRANSFER LEICHT GEMACHT.

Leichtbau beim 35. America’s Cup.

Extrem leicht und gleichzeitig außerordentlich verwindungssteif: Ohne kohlefaserverstärkte Kunststoffe (CFK) ging nichts im America’s Cup. Ein Gebiet, in dem sich BMW bestens auskennt: Die BMW Group ist der erste Automobilhersteller weltweit, der in den i Modellen das Leichtbaumaterial Carbon in Großserie einsetzt.

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Lufthoheit America's Cup

LUFTHOHEIT.

Aerodynamik im Fokus.

LUFTHOHEIT.

Aerodynamik im Fokus.

Weil die Katamarane beim 35. America's Cup praktisch vollständig über die Wasserfläche "fliegten", wurde die Aerodynamik noch wichtiger. Das ORACLE TEAM USA baute auf die Aerodynamik-Expertise der BMW Group und deren Hochleistungs-Windkanal.

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America's Cup Technologie

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