America's Cup Geschichte

PIONIERGEIST.

Die Geschichte des America's Cup.

PIONIERGEIST.

Die Geschichte des America's Cup.

Pioniergeist.Die Geschichte des America's Cup.

165 JAHRE SEGELGESCHICHTE.

Der Mythos America's Cup.

Die älteste Sporttrophäe der Welt fasziniert nicht nur Segelfans, sondern auch Sportbegeisterte und Hightech-Liebhaber. Erfahren Sie alles über die wichtigsten Momente aus unzähligen Highlights der faszinierenden America's Cup-Geschichte.

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2017.

Fliegende Kats.

Der 35. America’s Cup sorgte mit fliegenden Katamaranen, die bis zu 100 km/h schnell werden können, kompakten Rennen und spektakulärer Action für begeisternde Wettfahrten. Bermuda erwies sich als großartiges Revier und perfekter Gastgeber. Jubeln durfte am Ende das Emirates Team New Zealand, das den America’s Cup zum dritten Mal nach 1995 und 2000 gewinnen konnte.

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2015.

Neue Partnerschaft.

2015 wird BMW „Global Partner“ des 35. America’s Cup sowie „Technology Partner“ des Titelverteidigers ORACLE TEAM USA. Bereits beim ersten Triumph im Jahr 2010 war BMW mit an Bord. Beim 35. America’s Cup kommen Katamarane zum Einsatz, die sich fast vollständig aus dem Wasser erheben und in Kombination mit einem Tragflächensegel spektakuläre Geschwindigkeiten erreichen. Dabei spielen sowohl die Hydro- als auch Aerodynamik eine entscheidende Rolle. Hier kann sich ORACLE TEAM USA vollständig auf die große Expertise und die moderne Infrastruktur von BMW verlassen. Im Bereich Leichtbau fließt weiteres wertvolles Know-how aus dem Automobilsektor in die America’s Cup-Kampagne ein.

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2013.

Ein unglaubliches Comeback.

In San Francisco wird 2013 erstmals mit Katamaranen gesegelt, die auf ihren „Foils“ über der Wasseroberfläche „fliegen“ können. Noch spektakulärer ist die sportliche Dramatik im America’s Cup Match zwischen ORACLE TEAM USA und Herausforderer Team New Zealand, das bereits mit 8:1 führt und nur noch einen einzigen weiteren Rennsieg zum großen Triumpf benötigt. Doch dem Titelverteidiger gelingen acht Siege in Folge und damit eines der größten Comebacks der Sportgeschichte.

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2010.

Das „Biest“.

2010 gewinnt BMW ORACLE Racing erstmals den America’s Cup. Der Schweizer Titelverteidiger Alinghi wird in Valencia klar mit 2:0 bezwungen. Die siegreiche Yacht ist und bleibt eine der spektakulärsten in der langen und ereignisreichen Geschichte des America’s Cup. Die „USA 17“ ist ein 90-Fuß-Trimaran, der von einem gewaltigen Tragflächensegel angetrieben wird. Bei einer Wasserlänge von 27 Metern beträgt die Höhe des Masts mehr als das Doppelte. Im zweiten und entscheidenden Rennen erreicht die „USA 17“ eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 33 Knoten (61 km/h) und damit das Dreifache der an diesem Tag vorherrschenden Windgeschwindigkeit. BMW ORACLE Racing segelt unter der Flagge des Golden Gate Yacht Club und bringt den 1995 an Neuseeland verlorenen America’s Cup wieder zurück in die USA.

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2007.

BMW Leichtbau Expertise.

Beim America’s Cup 2007 – dem ersten, der in Europa stattfindet – kann sich das Team BMW ORACLE Racing auf das große Know-how von BMW im Bereich des intelligenten Leichtbaus verlassen. Rumpf und Rigg der Yachten bestehen größtenteils aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dank ausgefeilter Strukturanalyse und Sensorik kann das Material so gezielt eingesetzt werden, dass die Yacht trotz ihrer Leichtigkeit eine hohe Belastbarkeit und Stabilität aufweist.

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2002.

BMW betritt die Bühne.

Gemeinsam mit dem US-Herausforderer Oracle BMW Racing greift BMW erstmals in den Kampf um die prestigeträchtigste Segeltrophäe der Welt ein. Der Münchner Premium-Automobilhersteller unterstützt das Team von Larry Ellison bei seiner America’s Cup-Premiere mit Technologietransfer. Unter anderem entwickelt BMW ein Mikro-Head-Up-Display, das Renninformationen in Echtzeit direkt und drahtlos in die Sonnenbrillen der Segler projiziert. Zudem führen BMW Ingenieure Spannungs- und Festigkeitsanalysen durch und optimieren die Ergonomie der Grinder. Das Team Oracle BMW Racing erreicht bei seinem Cup-Debüt das Finale des Louis Vuitton Cup und wird Challenger of Record für den folgenden America’s Cup, der 2007 in Valencia ausgetragen wird.

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1987.

Revolutionäre Materialien.

Der erste America’s Cup, der außerhalb der USA stattfindet, weckt das Interesse von 13 Herausforderern aus sechs Nationen. Das neuseeländische Team präsentiert die erste 12-Meter-Yacht mit einem Fiberglas-Rumpf. Den Louis Vuitton Cup gewinnt dennoch Dennis Conner, der auch im America’s Cup triumphiert und damit die 1983 von ihm verlorene Trophäe wieder in die USA holt.

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1983.

Ende einer Ära.

Im Jahr 1983 ist es soweit: Die längste Siegesserie in der Geschichte des Sports endet. Nach 132 Jahren und 25 abgewehrten Herausforderungen unterliegt der New York Yacht Club der „Australia II“, einer 12-Meter-Klasse-Yacht, von Alan Bond. Am Ende einer hochklassigen, sieben Wettfahrten umfassenden Serie gewinnt die „Australia II“ ein dramatisches letzten Rennen mit mehreren Führungswechseln und die Trophäe mit 4:3 Siegen. Das wohl entscheidende technologische Plus der Australier ist ein zu dieser Zeit revolutionärer Flügelkiel, der Kontroversen auslöst, aber letztlich von den Regelhütern als zulässig eingestuft wird.

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1930.

J-Klasse.

Zwischen 1914 und 1937 findet im America’s Cup als Vermessungsvorschrift die sogenannte „Universal Rule“ Anwendung. Bei der letzten seiner fünf Kampagnen tritt 1930 der Brite Sir Henry Lipton, der hartnäckigste und wegen seines Sportsgeistes in den USA außerordentlich populäre Herausforderer in der Geschichte des Wettbewerbs mit der „Shamrock V“, einer J-Klasse Yacht, an. Bis 1937 wurden J-Klasse- Yachten gesegelt, die statt mit der bisher üblichen Gaffeltakelung mit einem Bermudarigg ausgestattet sind. Die Amerikaner kontern mit der „Enterprise“, die unter anderem dank des weltweit ersten Masts aus der Aluminium-Legierung Duraluminium nur 1.800 kg wiegt und damit deutlich überlegen ist.

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1903.

Extreme Yachten.

Ab 1887 führt eine neue Vermessungsvorschrift zu riesigen Design-Fortschritten sowie zu einigen der größten und extremsten Yachten, die es im America’s Cup gab. Die „Reliance“, die 1903 den Cup gewinnt, ist mit 44 Metern Länge, einem 60 Meter hohen Toppmast und 1.500 Quadratmetern Segelfläche die größte jemals gebaute Sloop. Sie verfügt über ein Ballast-Ruder, Zwei-Gang-Winschen unter Deck sowie ein mit Kork überzogenes Aluminium-Deck.

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1870.

Die erste Herausforderung.

Der Royal Thames Yacht Club ist der erste Herausforderer des New York Yacht Club und möchte den America’s Cup zurück nach England holen. Die Engländer schicken den Toppsegelschoner „Cambria“ ins Rennen, der aber unterliegt. Es wird noch 113 Jahre dauern, ehe ein Herausforderer triumphiert.

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1851.

Ein Rennen verändert die Welt.

Der Schoner „America“ gewinnt 1851 ein Segelrennen rund um die „Isle of Wight“. Der Preis für die Crew ist der „100 Guinea Cup“, welcher später umbenannt wird und als „America’s Cup“ Weltruhm erlangt. Seither inspiriert der Cup die besten Segler und Bootsbauer zu Höchstleistungen. Der America’s Cup – liebevoll auch „Auld Mug“ genannt – gilt als die am schwierigsten zu gewinnende Trophäe des Segelsports und zugleich als die älteste im internationalen Sport.

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