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FAIR WINDS.

DAS BMW YACHTSPORT YEARBOOK 2017.

FAIR WINDS.

DAS BMW YACHTSPORT YEARBOOK 2017.

Innovative Technologie im ewigen Kräftemessen mit den unberechenbaren Kräften der Natur und eine ungezügelte Leidenschaft für Wind, Wellen, Freiheit und für einen einzigartigen Sport. Die Faszination des Segelns zieht weltweit unzählige Menschen in ihren Bann. Das BMW Yachtsport Fotobuch erzählt die Geschichte dieses Wechselspiels zwischen Mensch, Elementen und Technologie in beeindruckenden Bildern.  

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FOTOGRAFEN.

Schon Kinder zeichnen oder falten liebend gerne Segelboote, kaum ein Erwachsener bleibt unbeeindruckt von der Schönheit einer Segelyacht. Mit ihrer Ästhetik, ihrem Versprechen von Freiheit und Natur und ihrer spürbaren Kraft faszinieren Segelboote die Menschen seit jeher. Die Kunst von Yachtsport-Fotografen besteht darin, diese Faszination einzufangen. Hinter der Leichtigkeit dieser Aufnahmen steckt harte Arbeit und vor allem großes Können. Diese renommierten Fotografen haben die besonderen Momente, die spektakulärsten Manöver und die ganze Schönheit des Segelns in diesem Jahr für Sie festgehalten. 

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Carlo Borlenghi.

Carlo Borlenghi.

Carlo Borlenghi wurde 1956 in Bellano am Comer See geboren und begann seine Karriere als Fotograf bei lokalen Regatten. Bereits in jungen Jahren führte ihn die Zusammenarbeit mit dem Magazin „Uomo Mare Vogue“ rund um den Globus, um die wichtigsten Segel-Events mit der Kamera zu begleiten. Borlenghi hat sich seinen großen Enthusiasmus für die Fotografie bewahrt, sucht beständig nach neuen Abenteuern und steht daher neuen Technologien und Entwicklungen der Fotografie aufgeschlossen gegenüber. Beim America’s Cup war Carlo Borlenghi zunächst für die italienischen Kampagnen „Azzurra“ (1983), „Italia“ (1987), „Moro di Venezia“ (1992) und „Luna Rossa“ (2000 und 2003) als Teamfotograf aktiv. Den 32. America’s Cup 2007 begleitete er als offizieller Fotograf des Veranstalters, ehe er 2010 für den Titelverteidiger „Alinghi“ aus der Schweiz arbeitete.
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Pedro Martinez.

Pedro Martinez.

Pedro Martinez wurde die Fotografie in die Wiege gelegt: Als Sohn von Nico Martinez, einem der erfolgreichsten Fotografen im internationalen Yachtsport, kam er schon früh mit dem Segelsport in Kontakt und begleitete seinen Vater zu zahlreichen wichtigen Events wie der Copa del Rey. So stand schon bald fest, dass er sich auf Sportfotografie spezialisieren will. Er tat dies mit großem Erfolg. Nach Aufträgen für die UEFA, BMW, Nike und viele mehr gründete Martinez 2014 gemeinsam mit Jesús Renedo das auf den olympischen Segelsport spezialisierte Studio „Sailing Energy“. Seit 2016 sind die beiden die offiziellen Fotografen des Segel-Weltverbandes ISAF. Beim renommierten Fotografen-Preis „Mirabaud Yacht Racing Image“ kam Pedro Martinez 2013, 2014 und 2017 jeweils unter die besten Fünf.
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Martina Orsini.

Martina Orsini.

1986 in Mailand geboren, entdeckt Martina Orsini dank ihrer Eltern schon früh ihre Leidenschaft für jegliche Form von Segelsport. Ganz egal, ob Motte, Laser oder Windsurfing – wenn es um Boote, Wind und Wasser geht, ist Orsini in ihrem Element. Nach Abschluss ihres Philosophie-Studiums und einem Master in Visual Arts wandte sich Orsini 2012 während der Moth-Weltmeisterschaft am Gardasee der Yachtsport-Fotografie zu. Inzwischen ist Orsini die offizielle Fotografin des italienischen Segelverbandes, der „Foiling Week“ und der italienischen Sektion der internationalen Moth Class Association. Orsini erstellt zudem als Text- und Bildjournalistin Reportagen für verschiedene Magazine.
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Ricardo Pinto.

Ricardo Pinto.

Ricardo Pinto wusste schon immer, dass er eine besondere Verbindung zum Ozean hat. 1980 auf Madeira geboren, ist er mit Segelsport aufgewachsen und absolvierte später parallel zum Bauingenieur-Studium die Ausbildung zum Segellehrer. Seine Leidenschaft für den Sport brachte ihn dazu, selbst Regattas und Bootausstellungen zu organisieren. Um die Events zu dokumentieren, brachte sich Pinto das professionelle Fotografieren bei. Es folgte Auftrag um Augtrag – und schon bald war der Portugiese hauptberuflich Fotograf. Pinto bezeichnet sich selbst als „Fotograf für Abenteuersportarten“, ganz egal ob Segel-, Yacht- oder Extremsport. Wichtig ist ihm dabei vor allem, dem Betrachter das Gefühl zu geben, als wäre er selbst in diesem Moment mit dabei und würde die Szene „live“ miterleben. Was als nützliche Beschäftigung bei den selbst organisierten Veranstaltungen begonnen hat, hat sich inzwischen zu einem Vollzeitberuf entwickelt, bei dem Pinto den Großteil des Jahres für die Dokumentation der wichtigsten Segel-Events rund um den Globus reist.
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